Senkrechtförderer
zeichnen sich durch folgende Merkmale aus:
- Ausführung als stabile Schweißkonstruktion in Portalbauweise - Senkrechte Stahlprofile dienen als Führung - Hubgestell wird mittels Vulkollanräder in den Schienen geführt - Palettenaufnahme und -abgabe alternativ durch Rollen- bzw. Kettenförderer sowie mit Dreheinrichtung - Wartungsfreundlich
Der Senkrechtförderer ist als solide Schweißkonstruktion in einer Portalbauweise ausgeführt. Das Grundgestell besteht aus zwei stabilen senkrechten Stahlprofilen, die gleichzeitig die Führungsschienen darstellen. Das Hubgestell wird mittels Vulkollanräder über diese Schienen geführt. Auf den Auslegearmen des Hubgestells ist ein Kettenförderer montiert. Der Hubantrieb, mittels eines frequenzgeregelten Getriebemotors, befindet sich oben auf dem Hubgerüst und treibt über eine Vorgelegewelle zwei Hubketten an. Die Ketten sind umlaufend und sowohl am Hubgestell sowie am Gegengewicht solide befestigt. Um die Motorleistung zu reduzieren ist ein Gegengewicht installiert, welches eine Masse von 50% der theoretischen Nutzlast hat und damit den Hubantrieb entsprechend unterstützt. Für jeden Anhaltepunkt sind entsprechende Paarungen von Initiatoren vorgesehen, welche die Verzögerung bzw. den Anhaltepunkt festlegen. Die obere und untere Endlage wird zusätzlich über Endschalter überwacht. An jeder Kette wird die Kettenspannung mittels eines Initiators überwacht. Der gesamte Senkrechtförderer ist allseitig mittels Schutzgittern verkleidet. Lediglich die Ein- und Ausfuhröffnungen sind entsprechend der Palettengröße und einem gewissen Abstand verkleidet. Der Senkrechtförderer wird zusätzlich mit Personensicherheitslichtgittern ausgestattet. Um Förderwege auf unterschiedlichen Ebenen zu verbinden, setzen wir unsere Senkrechtförderer ein. Sie können auf dem Hubgestell mit unterschiedlichen Fördereinrichtungen bestückt sein: z.B. mit Kettenförderer, Rollenförderer, Dreheinrichtung o.ä.
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